Interview mit der Musikgruppe

Unser Theaterstück wird in jedem Jahr von der LaFi-Band durch passende Musik begleitet. Dies macht sie zu einem wichtigen Teil jeder Aufführung. Auch dieses Jahr wird es nicht anders sein. Daher könnt ihr euch auf eine eindrucksvolle Untermalung des Stücks freuen, welche die von den Schauspielern erzeugte Stimmung passend verstärkt.

Welche Musikrichtungen sind für das Stück geplant?

Ganz Verschiedene! Wir haben Pop, aber auch klassische Stücke sind dabei. Hauptsächlich werden, getreu dem Zukunftsszenario, moderne Stücke gespielt. Allerdings erlaubt die Stimmung in den einzelnen Szenen viele verschiedene Richtungen, was wir natürlich gern genutzt haben.

Worauf musstet ihr bei der Stückauswahl achten?

Wir mussten auf jeden Fall darauf achten, dass die Stimmung, die wir erreichen wollen, auch wirklich erreicht wird. Außerdem sollte der gesungene Text zum Geschehen der Szene passen.

Auf welche Stücke dürfen wir uns freuen?

Things we lost in the fire – Bastille

Underwood – Ludovico Einaudi

Melodica Africana – Ludovico Einaudi

Read all about it – Emily Sandé         

Außerdem ist noch viel mehr ist in Planung, kommt doch einfach vorbei, um alles zu hören!



Die erste Durchlaufprobe – der nächste Schritt zur Aufführung

Nachdem wir in den letzten Wochen in den verschiedenen Gruppen intensiv an der Umsetzung des Stückes gearbeitet haben, trafen wir uns am 5. März zur ersten Durchlaufprobe in der Sporthalle. Bei dieser ging es darum, die bis jetzt erarbeiteten Ergebnisse aus allen Gruppen zu präsentieren, um so einen Eindruck zur Gesamtlänge des Stückes und die Wirkung der Musik sowie des Tanzes zu bekommen. Außerdem wurde das Stück zum ersten Mal einem Publikum vorgespielt. Dadurch konnte man den Schauspielern, Musikern und Tänzern ein Feedback geben, wodurch das Stück in den nächsten Wochen noch weiter verbessert kann.

Für viele Schauspieler, Musiker und Tänzer war die Durchlaufprobe auch die erste richtige Bühnenerfahrung, wodurch die Angst vor der großen Bühne verringert wurde. Da die Durchlaufprobe lange gedauert hat, wurde diese eine Woche später im Forum beendet.

Insgesamt können wir sagen, dass die Durchlaufprobe ein voller Erfolg gewesen ist, da viele hilfreiche Erfahrungen und Eindrücke gesammelt werden konnten, sodass wir in den nächste Wochen konstruktiv an dem Stück weiterarbeiten können, damit ein perfektes Ergebnis erzielt werden kann.

Hier noch einige Eindrücke der Durchlaufprobe:


Interview mit der Kostümgruppe


Ein Theaterstück ohne adäquate und kreative Kostüme ist nicht authentisch.

Die Kostümgruppe arbeitet sehr intensiv und konzentriert an den Kostümen. Dafür erhalten sie einen separaten Raum mit Nähmaschinen. Da diese Gruppe von so großer Bedeutung ist, haben wir sie für euch interviewed:

Wie seid ihr auf die Kostümideen gekommen?

Da die Kostüme eine Gewisse Atmosphäre erzeugen sollen, gibt es wenig Spielraum für eigene Ideen. Aber wir versuchen die Kostüme so authentisch wie möglich darzustellen.

Sind die Kostüme an ein Buch/Film o.ä. angelehnt?

Die Kostüme sind an nichts Spezifisches angelehnt. Die Kostüme sollen lediglich futuristisch aussehen.

Wie aufwendig ist es ein Kostüm herzustellen?

Es ist ein größerer Aufwand, als man zunächst denkt. Die Kostüme werden erst mit einer Vorlage ausgeschnitten. Des Weiteren nähen wir diese teilweise zusammen, aber ein gewisser Teil kommt schon fertig an.

Was macht ihr, wenn es unterschiedliche Meinung zu den Kostümen gibt?

Wir einigen uns nach einer konstruktiven Diskussion und finden daraufhin Kompromisse, welche umgesetzt werden.

Wir hoffen, dass wir euch die Kostümgruppe näherbringen konnten und sind gespannt, wie sie euch im Stück gefallen.

Unsere 60 Lieblingsbücher

Da unser Stück „Fahrenheit 451“ auf einem  Roman basiert, finden wir es sehr interessant zu wissen, welche Bücher in unserer Stufe während der Freizeit gelesen werden. Die folgende Liste ist das Ergebnis unserer Umfrage. Vielleicht sind dort auch Inspirationen für euch dabei! Lasst es uns wissen! (Alphabetisch sortiert.)

  • 1984 (George Orwell)
  • All the bright places (Jennifer Niven)
  • American Gods (Neil Gaiman)
  • Damals war es Friedrich (Hans Peter Richter)
  • Das Lied der Dunkelheit (Peter V. Brett)
  • Das Lied von Eis und Feuer (George R.R. Martin)
  • Das Orakel vom Berge (Philip K. Dick)
  • Das Paket (Sebastian Fitzek)
  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter (John Green)
  • Der Hobbit (J.R.R Tolkien)
  • Der Junge im gestreiften Pyjama (John Boyne)
  • Der Mund voller ungesagter Dinge (Anne Freytag)
  • Der Name des Windes (Patrick Rothfuss)
  • Die 5.Welle (Rick Yancey)
  • Die Bestimmung (Veronica Roth)
  • Die Chroniken der Unterwelt (Cassandra Clare)
  • Die Chroniken der Schattenjäger (Cassandra Clare)
  • Die Chroniken von Narnia (C. S. Lewis & Wolfgang Hohlbein)
  • Die Geheimnisse des unsterblichen Nicholas Flamel (Michael Scott)
  • Die rote Königin (Victoria Aveyard)
  • Die Therapie (Sebastian Fitzek)
  • Ein ganzes halbes Jahr (Jojo Moyes)
  • Eine wie Alaska (John Green)
  • ES (Stephen King)
  • Everflame (Josephine Angelini)
  • Fearless (Jessie Keane)
  • Friedhof der Kuscheltiere (Stephen King)
  • Göttlich (Josephine Angelini)
  • Gregs Tagebuch (Jeff Kinney)
  • Harry Potter (Joanne K. Rowling)
  • Helden des Olymps (Rick Riordan)
  • Herr der Ringe (J.R.R Tolkien)
  • Illuminati (Dan Brown)
  • Legend (Marie Lu)
  • Letztendlich sind wir dem Universum egal (David Levithan)
  • Love, Simon (Becky Albertalli)
  • Margos Spuren (John Green)
  • Maze Runner (James Dashner)
  • Mind Games (Teri Terry)
  • Mirror, mirror (Anita Nirschl)
  • Nightschool (C.J Daugherty)
  • Obsidian (Jennifer L. Armentrout)
  • Percy Jacson (Rick Riordan)
  • Plötzlich Fee (Julie Kagawa)
  • Redwood Love (Kelly Moran)
  • Rubinrot (Kerstin Gier)
  • Save me (Mona Kasten)
  • Selection (Kiera Cass)
  • Silber (Kerstin Gier)
  • Skulduggery Pleasant (Derek Landy)
  • Stolz und Vorurteil (Jane Austen)
  • The 100 (Kass Morgan)
  • To all the boys I´ve loved before (Jenny Han)
  • Tote Mädchen lügen nicht (Jay Asher)
  • Tribute von Panem (Suzanne Collins)
  • Tschick (Wolfgang Herrndorf)
  • Twilight (Spehenie Meyer)
  • Vaterland (Robert Harris)
  • Wie die Stille unter Wasser (Brittainy C. Cherry)
  • Wunder (Raquel J. Palacio)

Bücherverbrennung in der Historie

Auch wenn das Szenario der Bücherverbrennung und des Verbotes kritischer Bücher realitätsfern scheint, zeigt die Historie, dass vor allem Regime diesen radikalen Schritt zur Zensur wagen.
Zum Beispiel während des Nationalsozialismus wurden in Deutschland vor allem jüdische, kommunistische, sozialistische und pazifistische Werke verboten und auch verbrannt.
Das Verbrennen von kritischer Literatur sorgte dafür, dass kritische Autoren eingeschüchtert wurden. Dadurch wurde verhindert, dass jegliche Kritik am Nationalsozialismus, an den Idealen und dem NS-Regime generell  veröffentlicht und verbreitet wurde.
Wenn Sie mehr über die von den Nazis verbrannten Büchern erfahren möchten, dann klicken Sie hier.